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Freuden und Leiden Schweizer Amateurfilm-Pioniere

Nachdem die Geschichte des Schmalfilms mit besonderem Augenmerk auf das 9,5-mm-Format abgeschlossen ist, möchte ich mich jetzt den Porträts einiger Schweizer Amateurfilm-Pionieren zuwenden. Dies kann gewissermassen als eine «personifizierte Illustration» der Amateur-Filmgeschichte verstanden werden. Amateurfilmer berichten, wie sie zum Film gefunden haben, und von den Leiden und Freuden, die sie mit dem neuen Medium erlebten. Die Texte basieren auf einem Portrait, das Walter Bauer in der AFZ-Zeitschrift veröffentlicht hatte.

Dass hier vorwiegend 9,5-mm-Amateure aus Zürich zu Worte kommen, hängt damit zusammen, dass die meisten Clubmitglieder des «9,5mm-Filmclubs Zürich» (später umbenannt in «Züri-Leu») waren, dem ich 35 Jahre lang angehört habe. Doch soll diese Rubrik weder auf ein bestimmtes Filmformat noch auf einen bestimmten Filmclub beschränkt werden.
Jeder Amateur, der vor 1950 mit Filmen angefangen hat, ist freundlich eingeladen mitzumachen (Tel. 01 780 48 37). Melden Sie sich auch, wenn Sie jemanden kennen, auf den die Bedingung zutreffen könnte. Die Begrenzung auf 1950 ist notwendig, wenn man dem Begriff «Pioniere» gerecht werden will.

Ernst Wolfer, Wädenswil


Teil 17
Max Hänsli: Der Promi unter den Amateurfilmern

Max Hänsli war weltweit einer der ersten Amateurfilmer, der mit Super 8 filmte. Ende der 70er-Jahre erklärte er dem TV-Publikum in der Sendereihe «Achtung Super 8!» wie man gute Filme dreht.  » mehr


Teil 16
Der Familienfilmer, Walter Oertle, Rapperswil-Jona
Der 85-jährige Walter Oertle ist auch heute noch aktiv beim Filmclub «Rapperswil-Jona». Zeitlebens war er ein leidenschaftlicher Filmer der eigenen Familie. Schuld an Allem ist der einstige «Ländlerpabst» Wysel Gyr.  » mehr

Teil 15
Marcel Schwendener, leidenschaftlicher Filmsammler, Basel
Marcel Schwendener vom Basler-9,5-mm-Filmclub nimmt insofern eine besondere Stellung ein, als er weniger selber filmte, sondern vorab Filme sammelte. Anlässlich einer Projektion in Zürich, erzählte er, wie er zu den Filmen und damit zu seinem Hobby gekommen war.  » mehr

Teil 14
Fritz Ruch (* 1934)
Fritz Ruch übernahm das Hobby von seinem Vater, der Mitte der Vierzigerjahre mit Filmen auf 9,5 mm begann. Ausgerechnet an seinem Hochzeitstag gab die Kamera ihren Geist auf.  » mehr

Teil 13
Paul Goy, Bern
Bereits im zarten Alter von vier Jahren liess sich Paul Goy durch einen Onkel vom 9,5-mm-Virus anstecken. Daneben war er auch Kinderdarsteller in zahlreichen seiner Filme.  » mehr

Teil 12
Heinrich Pfister (1917-1992)
Bereits im Schulalter richtete sich Heinrich Pfister eine Heimkino im Keller ein. Seine Schulfreunde bekamen die damals handelsüblichen Kauffilme zu sehen.  » mehr

Teil 11
Hans Bollinger: Präsident des 9,5-mm-Filmclubs Zürich
Während neun Jahren war Hans Bollinger Präsident des 9,5-mm-Filmclubs Zürich, den er zu einem grossen Teil mitprägte. Er pflegte gute Kontakte mit ausländischen 9,5-mm-Filmern, besonders in Frankreich, wo er auch an Amateurfilm-Wettbewerben Erfolge hatte.  » mehr

Teil 10
Fritz Oertle (1918-2003): Infiziert vom Amateurfilm-Virus
Der gebürtige Appenzeller wurde durch eine ausgeliehene Bolex-8-mm-Kamera vom Amateurfilmer-Virus angesteckt. Es dauerte nicht lange, bis er einem Filmerclub beitrat.  » mehr

Teil 9
Walter Malacarne: Begeisterter 9,5-mm-Filmer und -Bastler
1945 kaufte Walter Malacarne bei einem Trödler in Zürich ein Pathé-Baby Projektor. Darauf meldete sich bei Malacarne schon bald der Wunsch, eigene Filme zu drehen.  » mehr

Teil 8
Hermann Heiz: 9,5-mm-Filmer ohne wenn und aber
Noch in seiner Berufslehre erhält er leihweise von einem Onkel eine 9,5-mm-Amateurfilmausrüstung. Danach ist Josef Mächlers Begeisterung für der Film bis heute nicht zu bremsen.  » mehr

Teil 7
Josef Mächler: Gründer des Filmklub Rapperwil-Jona
Noch in seiner Berufslehre erhält er leihweise von einem Onkel eine 9,5-mm-Amateurfilmausrüstung. Danach ist Josef Mächlers Begeisterung für der Film bis heute nicht zu bremsen.  » mehr

Teil 6
Heinrich Zwicky: Nimmermüde der Amateurfilmerei zugetan
Bereits in der Schulzeit begann sich Heinrich Zwicky für das bewegte Bild zu interessieren. Während seiner jahrzehnte langen Mitgliedschaft beim Amateur-Film- & Video-Club Zürich (AFZ) reihten sich seine Wettbewerbsbeiträge wie Perlen an einer Schnur.  » mehr

Teil 5
Dr. Max Abegg: Autor des Themas Amateurfilm
Max Abegg darf ohne Übertreibung als den Autor des Themas Amateurfilm bezeichnet werden. Als «Mann der Feder» hatte er neben seinen zahlreichen Publikationen auch mit der Kamera nationale und internationale Erfolge errungen.  » mehr

Teil 4
Walter Glaser: 9,5-mm-Filmer und Präsident 9,5er-Gruppe St. Gallen
Als begabter Techniker tüftelte Walter Glauser (*1912) schon an der Konstruktion eigener Projektoren, als der Amateurfilm noch in seinen Anfängen steckte. Schliesslich wurde er ein begeisterter 9,5-mm-Filmer.
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Teil 3
Hans Wildermuth: Geistiger Vater des «Kleinfilm-Club Zürich»
Hans Wildermuth war mit 21 Jahren schon ein begeisterter Schmalfilmer und Anhänger des 9,5-mm-Formates.
Die Amateure vereinigten sich in Clubs, und so entstand in Zürich die «Vereinigung Zürcher Film-Amateure» (VZFA). Als aber Hans Wildermuth sich um eine Aufnahme bewarb, hiess es, es würden nur 16-mm-Flimer akzeptiert.  » mehr

Teil 2
Max Funk: Mitbegründer des «Kleinfilm-Club Zürich»
Als Sohn eines Buchhändlers und begeisterten Fotografen lag es nahe, dass sich Max Funk, geboren 1906, Interesse fürs Visuelle entwickeln würde. Mit 14 Jahren bekam er eine Pathé-Baby-Handkurbel-Kamera geschenkt.  » mehr

Teil 1
Martin Möckli: Begeisterter 9,5-mm-Filmer und Wegbereiter der Amateurclubszene
Der eifriger Förderer des 9,5-mm-Formates soll hier als erster porträtiert werden. Als Chemotechniker einer Winterthurer Firma bereiste er die gesamte Schweiz und Deutschland. Dabei versuchte er überall Freunde für das damals noch recht neuen Amateurfilm zu gewinnen.  » mehr


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